Zu den wichtigsten Schritten einer assistierten Reproduktionsbehandlung zählt in der Regel die Stimulation der Eierstöcke. In den meisten Fällen ist die Durchführung dieser Hormonbehandlung notwendig, um qualitativ hochwertige Eizellen für eine Laborbefruchtung gewinnen zu können. Doch was passiert eigentlich bei einer Eierstockstimulation? Die wichtigsten Informationen zu diesem Thema haben wir im Folgenden für Sie zusammengestellt

In puncto Familienplanung scheint bei einigen Paaren auf den ersten Blick alles perfekt zu passen: Sie sind in einem fruchtbaren Alter, erfreuen sich guter Gesundheit, agieren harmonisch miteinander und beherzigen alle gemeinhin bekannten Fruchtbarkeitstipps. Doch selbst wenn die besten Voraussetzungen gegeben sind, kann es vorkommen, dass sich der Kinderwunsch nicht erfüllt. Sogar künstliche Befruchtungen können in einigen Fällen ohne ersichtlichen Grund fehlschlagen. Manchmal bleibt die Ursache einer Unfruchtbarkeit selbst nach gründlichen Untersuchungen ungeklärt.

Manchmal kommt es vor, dass eine künstliche Befruchtung trotz hoher Eizell- und Spermienqualität fehlschlägt, weil sich der transferierte Embryo nicht einnisten kann. Lassen sich keine offenkundigen Ursachen ausmachen, könnte das Assisted Hatching eine Option darstellen. Dieses reproduktionsmedizinische Verfahren wird angewendet, um eine verdickte Zona pellucida zu öffnen und dem Embryo auf diese Weise das Schlüpfen zu erleichtern. Wie es funktioniert und wann es eingesetzt wird, haben wir im Folgenden für Sie zusammengefasst.

Wer Recherche zum Thema Kinderwunschbehandlung betreibt, stößt schnell auf die Begriffe In-vitro-Fertilisation (IVF) und Insemination. Allerdings wird nicht immer sofort ersichtlich, wie sich diese beiden reproduktionsmedizinischen Verfahren unterscheiden. Um ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen, haben wir die wichtigsten Informationen über beide Behandlungsmethoden im Folgenden für Sie zusammengefasst.

Eine Krebserkrankung kann das Leben betroffener Männer und Frauen von jetzt auf gleich auf unvorstellbare Weise verändern und tiefgreifende Unsicherheit schüren. In die beträchtliche Angst vor Schmerzen, Therapien, Nebenwirkungen, körperlichen Langzeitfolgen und dem Tod mischt sich meist auch die Sorge, dass lang gehegte Lebenspläne aufgrund der Erkrankung nicht erfüllt werden können. Patientinnen und Patienten mit Kinderwunsch stehen beispielsweise vor der Frage, ob sie sich den Traum vom eigenen Baby nach der Behandlung noch erfüllen können. Wie die Reproduktionsmedizin in dieser Situation helfen kann, erfahren Sie in den folgenden Ausführungen.

Genau wie bei einer natürlichen Befruchtung kann es auch bei einer Kinderwunschbehandlung passieren, dass sich zwei oder mehr Embryonen in der Gebärmutter einnisten. Das heißt, es ist theoretisch möglich, dass Patientinnen nach einer künstlichen Befruchtung Zwillinge oder sogar Mehrlinge zur Welt bringen, wenn beim Embryotransfer mehr als ein Embryo übertragen wurde. Einerseits dürfen sich die werdenden Eltern in diesem Fall über doppeltes oder sogar dreifaches Babyglück freuen, andererseits bergen Mehrlingsschwangerschaften aber auch immer Risiken für die werdende Mutter und ihr Kind.

Die Nachricht, dass sie unter einer verminderten Spermienqualität leiden, kommt für betroffene Männer meist überraschend: Oftmals sind die Patienten kerngesund sowie schmerz- und beschwerdefrei; erst wenn die Familienplanung nicht wie gewünscht verläuft und sie den Ursachen einer ungewollten Kinderlosigkeit auf den Grund gehen, erfahren viele von ihnen von der Spermieninsuffizienz.

Da Endometriose immer häufiger in der medialen Berichterstattung Erwähnung findet und zunehmend mehr Betroffene öffentlich über ihren Leidensweg sprechen, rückt die gynäkologische Erkrankung ganz langsam ins gesellschaftliche Bewusstsein. Meist wird die Endometriose mit starken Unterleibsschmerzen assoziiert. Dass die Endometriose auch die Fruchtbarkeit beeinflusst und  zu Unfruchtbarkeit führen kann, wissen aber nach wie vor die wenigsten. Um darüber aufzuklären, inwiefern Endometriose die Fertilität beeinflusst, haben wir einige wichtige Fragen zu diesem Thema gesammelt und im Folgenden beantwortet.

Im IVF Baden-Baden steigt die Zahl der über 35-jährigen Patientinnen immer weiter an. Diese Entwicklung kommt jedoch nicht überraschend. Immerhin ist es heute keine Seltenheit mehr, dass sich Frauen ihren Kinderwunsch in diesem oder einem höheren Alter erfüllen möchten. Viele von ihnen schieben ihre Familienplanung aus den verschiedensten Gründen lange Zeit auf. Meist spielen bei dieser Entscheidung wirtschaftliche, soziale oder berufliche Aspekte eine Rolle. In einigen Fällen kann ein sehnlichst gehegter Kinderwunsch aufgrund von unvorhergesehenen Lebensereignissen nicht wie geplant realisiert werden.