Für viele Frauen mit Kinderwunsch ist es zunächst ein Schock, wenn sie nach der Durchführung einer
Insemination oder einer
In-vitro-Fertilisation plötzlich feststellen, dass eine Blutung eingesetzt hat. Häufig befürchten betroffene Patientinnen, dass es sich dabei um eine Menstruationsblutung handelt und die ersehnte Schwangerschaft nicht wie erhofft eingetreten ist. In dieser Situation entsteht oftmals eine große Verunsicherung, die Ängste schürt und Stress hervorruft. Allerdings könnte eine Blutung auch ein
erstes offensichtliches Anzeichen einer Schwangerschaft darstellen: Zwischen der ersten und zweiten Schwangerschaftswoche kommt es häufig zu einer Einnistungsblutung, die entsteht, wenn sich ein Embryo in der Gebärmutterwand einnistet. Diese sogenannte Nidationsblutung ist keine Seltenheit: Die Fertilisationsspezialisten des
IVF Baden-Baden stellen Einnistungsblutungen
bei rund einem Drittel aller Patientinnen fest. Um betroffenen Frauen und ihren Partnern Ängste zu nehmen und Stresssituationen zu vermeiden, haben wir einige wichtige Fragen zu diesem Thema zusammengetragen und im Folgenden beantwortet.