Selbst wenn sich bei Patientinnen und Patienten keine Fruchtbarkeitsprobleme feststellen lassen, kann es passieren, dass der erhoffte Erfolg der Kinderwunschbehandlung ausbleibt. Manchmal erleiden Frauen ohne ersichtlichen Grund eine Fehlgeburt; in einigen Fällen stellt sich eine Schwangerschaft gar nicht erst ein. Schafft es der Embryo nicht, sich problemlos in der Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) einzunisten, sprechen Reproduktionsspezialisten vom sogenannten Implantationsversagen. Nicht immer ist sofort klar, welche Ursachen für die Einnistungsprobleme verantwortlich sind. Schließlich können vielfältige Gründe dahinterstecken, einer davon könnte eine Einnistungsstörung sein. Weshalb die Interaktion von Embryonen mit der Gebärmutterschleimhaut eingeschränkt ist, lässt sich jedoch mithilfe verschiedener Diagnoseverfahren näher untersuchen. Hinweise können zum Beispiel Rezeptivitätstests oder immunologische Tests liefern.

Wenn die Ursachen einer ungewollten Kinderlosigkeit ergründet werden müssen, rücken die Eileiter (Tuben) schnell in den Fokus der behandelnden Ärzte. Schließlich spielen die schlauchförmigen Hohlorgane für den natürlichen Befruchtungsprozess eine wichtige Rolle. Eine Beeinträchtigung der Funktionsfähigkeit kann die Erfüllung des Kinderwunsches erschweren oder sogar verhindern....

Versuchen Paare die Ursachen einer ungewollten Kinderlosigkeit zu ergründen, fällt der Verdacht meist auf eine Erkrankung der Geschlechtsorgane. Für eine Unfruchtbarkeit können aber noch viele andere Faktoren verantwortlich sein. Nicht außer Acht lassen sollten Betroffene beispielsweise die Schilddrüse. Diese hat als endokrines Organ großen Einfluss...

Erstberatung: So verläuft der erste Besuch im IVF Baden-Baden Der erste Besuch eines Kinderwunschzentrums ist für Männer und Frauen meist mit ein wenig Aufregung verbunden. Schließlich besteht im Vorfeld oft Unsicherheit darüber, was sie bei einem Vor-Ort-Termin erwartet. Um Patientinnen und Patienten Ängste und Bedenken zu...

Um Ihnen einen kleinen Einblick in die Arbeit unserer Labormitarbeiter zu bieten, haben wir unsere Embryologin Laura Van Os Galdos zum Interview gebeten. Mit unserer Blog-Redaktion sprach sie ausführlich über den Alltag im IVF-Life-Labor. Heute präsentieren wir Ihnen den zweiten Teil des Interviews. Darin erfahren Sie, wie sich eine In-vitro-Fertilisation (IVF) von einer intrazytoplasmatischen Spermieninjektion (ICSI) unterscheidet, wie ein Embryo für den Embryonentransfer ausgewählt wird und wie sich verhindern lässt, dass Proben verloren gehen.
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