Gruppe IVF Life schließt Kooperation mit Reproductive Health Group

Mit vereinten Kräften die Patientenversorgung individualisieren: Gruppe IVF Life schließt Kooperation mit Reproductive Health Group

Seit der Gründung der Gruppe IVF Life vor mehr als 20 Jahren streben wir danach, uns stetig weiterzuentwickeln, um fortschrittlich agieren und Patientinnen und Patienten an unseren Standorten in ganz Europa bestmöglich versorgen zu können. Im Sinne dieser Unternehmensphilosophie haben wir im Oktober eine Kooperation mit der britischen Reproductive Health Group (RHG) geschlossen. Ziel ist es, Kräfte zu bündeln und die Präsenz der Gruppe IVF Life in Europa auszubauen.

RHG mit Sitz in Nordengland zählt zu den fortschrittlichsten Fruchtbarkeitskliniken in Großbritannien und verfügt über erstklassige medizinische und wissenschaftliche Mitarbeiter. „Unser Ziel ist es, uns über Best Practices und neueste Technologien auf allen Ebenen auszutauschen – und zwar immer zum Wohle unserer Patienten und Mitarbeiter“, sagt RHG-Gründer und -Leiter Professor Luciano Nardo. Der Chirurg und Spezialist für Reproduktionsmedizin erklärt weiter: „Mit der Gruppe IVF Life teilen wir die Vision, den Erfolg von Kinderwunschbehandlungen durch maßgeschneiderte, personalisierte Untersuchungen und Therapien zu steigern.“

Individuelle Therapien für komplexe Fälle

Durch den kontinuierlichen Austausch zwischen den Kliniken und den hauseigenen Laboren wollen die Gruppe IVF Life und RHG in Zukunft ihre Kinderwunschzentren in wissenschaftlicher und technologischer Hinsicht weiter optimieren. So soll eine noch individuellere Therapie ermöglicht werden, um auch anspruchsvolle und komplexe Fälle bestmöglich behandeln zu können.

„Die Integration von RHG in unsere wachsende Gruppe stellt für uns einen wichtigen Meilenstein dar“, betont Almudena Moreno, CEO der Gruppe IVF Life. „Zusammen wollen wir so viele Patienten wie möglich mit innovativen, patientenzentrierten Therapien versorgen und gemeinsam die individuellsten reproduktionsmedizinischen Behandlungen in ganz Europa anbieten.“