Um Ihnen einen kleinen Einblick in die Arbeit unserer Labormitarbeiter zu bieten, haben wir unsere Embryologin Laura Van Os Galdos zum Interview gebeten. Mit unserer Blog-Redaktion sprach sie ausführlich über den Alltag im IVF-Life-Labor. Heute präsentieren wir Ihnen den zweiten Teil des Interviews. Darin erfahren Sie, wie sich eine In-vitro-Fertilisation (IVF) von einer intrazytoplasmatischen Spermieninjektion (ICSI) unterscheidet, wie ein Embryo für den Embryonentransfer ausgewählt wird und wie sich verhindern lässt, dass Proben verloren gehen.

Damit eine Kinderwunschbehandlung erfolgreich verlaufen kann, müssen viele Rädchen nahtlos ineinandergreifen. Sowohl in Sprechzimmern als auch in Behandlungsräumen und OP-Sälen arbeiten Spezialisten aus verschiedenen Fachgebieten Hand in Hand zusammen, um Frauen und Männern mit Kinderwunsch den Traum vom eigenen Baby zu erfüllen. Die entscheidenden Prozesse einer Kinderwunschbehandlung laufen aber in der Regel an einem Ort ab, zu dem Patientinnen und Patienten keinen Zugang haben: Im Labor. Um Ihnen einen kleinen Einblick in die wichtige Arbeit unserer Embryologinnen und Embryologen zu bieten, haben wir unsere Labormitarbeiterin Laura Van Os Galdos zum Interview gebeten. Mit unserer Blog-Redaktion sprach sie ausführlich über den Alltag im IVF-Life-Labor. Heute präsentieren wir Ihnen den ersten Teil des Gespräches, in dem die Embryologin unter anderem verrät, welche Aufgaben Labormitarbeiter übernehmen, was mit Eizellen und Spermien im Labor passiert und welche Umgebungsbedingungen an ihrem Arbeitsplatz herrschen müssen.

Das Angebot einer Samenspenderbank in Anspruch zu nehmen, fällt vielen Paaren und Singles mit Kinderwunsch heutzutage noch immer schwer. Schließlich gilt die Samenspende nach wie vor als gesellschaftliches Tabuthema. Dabei handelt es sich hierbei um eines der wichtigsten Instrumente der Reproduktionsmedizin. Für viele Menschen stellt sie sogar die einzige Chance auf die Kinderwunscherfüllung dar. Wie eine Behandlung mit Samenspende abläuft und für wen sich diese Option eignet, haben wir im Folgenden für Sie zusammengefasst.

Schon vor Beginn einer Kinderwunschbehandlung werden viele Patientinnen und Patienten mit zahlreichen Emotionen konfrontiert. In die Hoffnung und Vorfreude auf die ersehnte Familiengründung mischt sich oft auch die Angst vor einer Enttäuschung. In dieser Situation geht betroffenen Männern und Frauen meist eine quälende Frage durch den Kopf: Was passiert, wenn die Kinderwunschbehandlung fehlschlägt? Tatsächlich kann niemand versprechen, dass beim ersten Versuch eine Schwangerschaft eintritt. Schließlich ist jeder Fall anders. Eines ist aber sicher: Es gibt verschiedene reproduktionsmedizinische Verfahren, Diagnoseuntersuchungen und Behandlungsmöglichkeiten, die die Chance auf eine Schwangerschaft erhöhen und Komplikationsrisiken senken können. Welche Schritte unternommen werden können, wenn eine Kinderwunschbehandlung fehlschlägt, haben wir im Folgenden für Sie zusammengefasst.

Besteht der Verdacht, dass eine Eierstockerkrankung oder Fehlbildungen der Gebärmutter für eine ungewollte Kinderlosigkeit verantwortlich sein könnten, empfehlen Fruchtbarkeitsexperten in der Regel die Durchführung einer Hysterosalpingographie. Hinter diesem Begriff verbirgt sich eine der wichtigsten Diagnoseuntersuchungen im Bereich der assistierten Reproduktionsmedizin. Das Verfahren, das in Fachkreisen auch als Hysterogramm, Uterosalpingographie, Uterotubographie oder einfach als HSG bezeichnet wird, kann in vielen Fällen Aufschluss über die Ursachen weiblicher Unfruchtbarkeit geben. Was Fruchtbarkeitsexperten mithilfe der Hysterosalpingographie herausfinden können und wie die Untersuchung abläuft, haben wir im Folgenden für Sie zusammengefasst.

Zu den wichtigsten Schritten einer assistierten Reproduktionsbehandlung zählt in der Regel die Stimulation der Eierstöcke. In den meisten Fällen ist die Durchführung dieser Hormonbehandlung notwendig, um qualitativ hochwertige Eizellen für eine Laborbefruchtung gewinnen zu können. Doch was passiert eigentlich bei einer Eierstockstimulation? Die wichtigsten Informationen zu diesem Thema haben wir im Folgenden für Sie zusammengestellt